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Hirschberger, Frank[Linkadresse]

Dipl.-Geologe
bestellt für: Erkundung und Sanierung von Boden- und Grundwasserverunreinigungen
zuständig: Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main (125)
c/o: Hydrodata GmbH
Anschrift: Gattenhöferweg 29, 61440 Oberursel (Taunus)
Telefon:
  • 06171 / 58920
Telefax:
  • 06171 / 589240
E-Mail:
Internet:
weitere Niederlassung(en)
Anschrift:Gärtnerweg 3, 04618 Langenleuba-Niederhain
Telefon:03449 / 77340
Telefax:03449 / 773420
Sachgebiete:
275Altlasten
Die allgemeinen und besonderen Voraussetzungen, die ein Sachverständiger für Bodenschutz und Altlasten zu erfüllen hat, werden in diesen Bestellungsvoraussetzungen zusammengestellt. Als Grundlage diente das Merkblatt über die Anforderungen an Sachverständige nach § 18 Bundesbodenschutzgesetz (BBodSchG), zusammengestellt von der Landesarbeitsgemeinschaft Bodenschutz, in der Fassung vom 15.12.1999 (LaBo-Papier 1999). Dieses Papier wurde von der Amtschefkonferenz am 11./12.10.2000 in Berlin beschlossen und bundesweit zur Anwendung empfohlen. Es wurde bereits in mehreren Landesverordnungen über Sachverständige für Bodenschutz und Altlasten übernommen. Die Bestellungsvoraussetzungen sollen die Anforderungen in den Ländern vereinheitlichen und eine Grundlage schaffen für die öffentliche Bestellung und Vereidigung als Sachverständiger auch ohne Inanspruchnahme der länderspezifischen Regelungen einer Anerkennung. Inhaltlich entsprechen sie den Länderregelungen weitgehend und liefern damit die Gewähr, dass eine danach festgestellte besondere Sachkunde für eine spätere Zulassung oder Anerkennung nach Landesrecht genutzt werden kann. Eine Liste der Sachverständigen, die auf der Grundlage von § 18 Bundesbodenschutzgesetz in Verbindung mit den Ausführungsgesetzen und -verordnungen der einzelnen Bundesländer öffentlich bestellt / zugelassen / anerkannt / bekannt gegeben (je nach landesrechtlicher Regelung) sind, finden Sie unter den Sachgebietsnummern 9000 - 9065. Die genauen Sachgebietsbezeichnungen dieser Sachverständigen richten sich nach den insoweit einheitlichen landesrechtlichen Regelungen.
7950Wasserwirtschaft
Die vorliegende Sachgebietseinteilung soll dazu beitragen, dass bei der öffentlichen Bestellung und Vereidigung von Sachverständigen eine möglichst einheitliche Abgrenzung der einzelnen Fachbereiche für Trink-, Brauch- und Abwasser zugrunde gelegt wird. Diese einheitliche Sachgebietsbezeichnung vermeidet Missverständnisse hinsichtlich der Fachkompetenz des einzelnen Sachverständigen und erleichtert deren Auswahl. Bei der Abgrenzung der einzelnen Sachgebiete ist eine Aufsplitterung in kleine und kleinste Spezial-gebiete vermieden worden. Bei der Komplexität der im Trink-, Brauch- und Abwasserbereich auftretenden Schadensfälle müssten sonst - selbst bei wertmäßig geringfügigen Schäden - mehrere Sachverständige hinzugezogen werden. Damit würde die Einschaltung von Sachverständigen ungerechtfertigt verteuert. Die Sachgebietseinteilung sieht deshalb ein allgemeines Sachgebiet „Trinkwasser“ und „Brauch- und Abwasser“ vor. Dabei ist zu beachten, dass der Sachverständige, der für diese allgemeinen Sachgebiete öffentlich bestellt und vereidigt ist, über eine hinreichende Sachkunde sowohl bezüglich des Wissens eines Naturwissenschaftlers als auch eines Ingenieurs verfügen muss. Hierauf muss bei der fachlichen Überprüfung vor der öffentlichen Bestellung und Vereidigung geachtet werden. Andererseits muss der für die Sachgebiete „Trinkwasser“ und „Brauch- und Abwasser“ öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige in allen Fällen kritisch prüfen und erkennen, ob für einzelne Beweisfragen die Hinzuziehung eines Spezialisten, der für einen Teilbereich besonders bestellt ist, erforderlich ist.