Bitte erlauben Sie Cookies! Wir nutzen temporäre Cookies (auch Sessioncookies genannt), die nur für die Dauer einer Session gespeichert werden. Beim Besuch wird ein Cookie erzeugt, das automatisch wieder gelöscht wird, sobald man den Browser beendet. Die Suche wird sonst nicht funktionieren.

Bitte aktivieren Sie für die Benutzung dieser Anwendung Java Script. Alternativ wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständige IHK. Hier wird Ihnen gerne weitergeholfen.

Suche
Erweiterte Suche
Suchbegriff(e) zum FachgebietHilfe

OrtsnameHilfe


Drucken

Richter, Dr. rer. nat. Steffen[Linkadresse]

Dipl.-Geologe
bestellt für: Asbest
zuständig: Industrie- und Handelskammer Neubrandenburg (182)
c/o: RW Umweltberatung GmbH
Anschrift: Brandteichstr. 20, 17489 Greifswald, Hansestadt
Telefon:
  • 03834 / 550660
Mobil:
  • 0176 / 63834253
Telefax:
  • 03834 / 550661
E-Mail:
Bemerkung extern: Asbest
Sachgebiete:
360Asbest
Asbest (aus dem altgriechischen asbestos = unvergänglich) ist eine Sammelbezeichnung für verschiedene, natürlich vorkommende, faserförmige Silikat-Minerale, die an vielen Stellen der Erde in der Erdkruste eingebettet sind. Die Faser des Magnesioriebeckits oder Krokydoliths aus der Gruppe der Hornblenden (auch Blauasbest genannt) ist bläulich, die Faser des Klinochrysotils (Serpentingruppe) ist weiß oder grün. Weitere zum Asbest zählende Minerale sind Grunerit (Amosit, Brauner Asbest), Anthophyllit und Aktinolith. Chrysotil, auch Weißasbest genannt, fand die technisch weitaus breiteste Anwendung. Asbest wurde auch „Wunderfaser” genannt, weil es eine große Festigkeit besitzt, hitze- und säurebeständig ist, hervorragend isoliert und verwoben werden kann. Mit diesen Voraussetzungen konnte sich Asbest in der Schifffahrtsindustrie, Isolationsindustrie der Bauindustrie und der Autoreifenindustrie durchsetzen. Aufgrund der inzwischen eindeutig festgestellten Gesundheitsgefahren, die von Asbest ausgehen, ist der Einsatz heute in vielen Ländern verboten, unter anderem in der ganzen EU und der Schweiz. Asbest stellt heute primär ein Entsorgungsproblem dar.